achtung berlin - new berlin film award


Kurzfilmjury


Anna Henckel-Donnersmarck

In Indonesien, Japan, England und Deutschland aufgewachsen. Kunst- und Designstudium in London, Filmstudium an der Filmakademie Baden-Württemberg (Ludwigsburg), Vordiplom im Bereich Animation, Diplom im Studiengang Dokumentarfilm. Arbeitet als Filmemacherin (ein, zwei Dinge, Busby, Werkzeug – ein Film über Hände u.a.), Videodesignerin für Bühne und Museum (Jüdisches Museum Berlin, Staatsoper Berlin, Constanza Macras/Dorky Park, The Wooster Group New York, Berliner Philharmoniker, Mathilde Monnier u.a.) und als Mitglied der Programmkommission und Moderatorin bei diversen Kurzfilmfestivals (Europäische Kurzfilmbiennale Ludwigsburg, Pictoplasma, Berlinale Shorts u.a.).

Jörg Schneider

Jörg Schneider wurde in Garmisch-Partenkirchen geboren. Er studierte zunächst Politikwissenschaft und Jura in München, verbrachte aber mehr Zeit im Filmmuseum München. In Hamburg schloss er das Politikstudium ab und studierte dann Film an der HfbK Hamburg bei Prof. Gerd Roscher. Anschließend arbeitete er als Produktionsleiter und Regieassistent bei verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen.
1998 wechselte er als Redakteur in "Das kleine Fernsehspiel". Seitdem betreut er dramaturgisch und redaktionell Spielfilme wie beispielsweise "Marseille“ von Angela Schanelec, „Der Letzte macht das Licht aus!“ von Clemens Schönborn oder „Esmas Geheimnis-Grbavica“ von Jasmila Zbanic (Gewinner des Goldenen Bären 2006). Aber auch Dokumentarfilme wie „Dreckfresser“ von Branwen Okpako, „Heirate mich“ von Jeanette Eggert und Uli Gaulke oder „Skinhead Attitude“ von Daniel Schweizer. Seit 2000 gehört er auch zum Team von "Quantum", dem Fernsehlabor des Kleinen Fernsehspiels.

Axel Schreiber

1980 in Lübben geboren. Axel absolvierte die Hochschule für Musik und Theater in Hannover und belegte anschließend ein Filmacting Training in Los Angeles. Er stand bereits bei zahlreichen Produktionen für Film und Fernsehen vor der Kamera. Im Jahr 2005 spielte Axel eine der Episodenhauptrollen in der RTL Produktion „Doppelter Einsatz: ein mörderischer Spass“. Im Kino konnte man Schreiber u.a. in “Berlin am Meer“, „Die Autobahnraser“, „Weißt was geil wär", den Kurzfilmen „Soon“ und „Schwarze Erdbeeren“, und in der US-Produktion „Aeon Flux“ sehen. Einen großen Erfolg hatte er mit der TV Serie „Türkisch für Anfänger“. Gemeinsam mit anderen Schauspielern des Hauptcasts wurde er mit dem Deutschen Fernsehpreis als Beste Schauspieler in einer Serie ausgezeichnet.