Förderer und Sponsoren

achtung berlin 2009 - save the date!

Wir freuen uns sehr darüber, Ihnen mitzuteilen, dass die fünfte Ausgabe von achtung berlin - new berlin film award vom 15. bis 22. April 2009 im Kino babylon berlin:mitte stattfinden wird!


Weitere Informationen zur Ausschreibung sowie das offizielle Anmeldeformular und das Reglement finden sie hier

Anmeldeschluss ist der 15. Februar 2009!

Beim Filmfestival 2009 wird achtung berlin – new berlin film award ein aktuelles kulturpolitisches Thema als Ausgangspunkt für seine nächste Retrospektive aufgreifen:

„BERLIN NEU(N) NULL. Der 'Mythos Berlin' im Spiegel des Dokumentar- und Spielfilms nach der Wende“.

In den Filmen der Retrospektive soll gezeigt werden, wie dieser Prozess, der durch die Öffnung der Mauer eingeleitet wurde, auch die Öffnung des filmischen Blicks vormals voneinander getrennter und sich spiegelnder Innen- und Außenansichten ermöglichte. In den Spielfilmen und Dokumentarfilmen jener Zeit werden Beschreibungen von Lebensformen und Lebensgefühlen, von Alltagserfahrungen und Verhaltensmustern sichtbar: Sie erzählen vom Ankommen in einer neuen Gesellschaft und vom Verlust der gesellschaftlichen Wurzeln, von ungewöhnlichen Begegnungen kurz nach der Öffnung der Mauer und vom Verlorensein in den weiten Straßen Berlins.

Es sind Einblicke in eine Dynamik des Wandels, die in ihren unterschiedlichen Ausprägungen den „Mythos Berlin“ mitbegründet. Das, was als „Mythos Berlin" bezeichnet wird – situiert in der Zeit zwischen Mauerfall und Mitte der 1990er Jahre – spiegelt einen Um- und Aufbruch wider, der in dieser Form einzigartig war.

Mit freundlicher Unterstützung der DEFA-Stiftung.

Die Retrospektive „Berlin Neun(n) Null“ ist eingebunden in die Veranstaltungsplattform „20 Jahre Mauerfall“, initiiert vom Berliner Senat.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier

 

 

Die Preisträger des new berlin film awards 2008 stehen fest!

achtung berlin - new berlin film award ist erfolgreich am Diensta, 22. April 2008 nach der feierlichen Preisverleihung zu Ende gegangen.
Wir bedanken uns bei allen unseren Partnern und Sponsoren sowie bei den über 6.000 Besuchern des Filmfestivals.

Fotos von der Preisverleihung und den Preisträgern finden Sie hier!

Ein Interview mit Christian Klandt, dem Regisseur von Weltstadt finden Sie auf unserem Festivalblog! >>> zum Interview

new berlin film award in der Kategorie
„Bester Spielfilm“


dotiert mit 2500 Euro in bar und einem Sachgutschein für Filmequipment im Wert von 2500 Euro, gestiftet von 25p*cine support

Weltstadt
Regie: Christian Klandt

Jurybegründung:
Obwohl die veröffentlichte Synopsis des Preisträgerfilms unglücklicherweise dazu geeignet ist, den potentiellen Zuschauer zu verschrecken, hat der Film die Jury augenblicklich durch sein Anliegen und seine Haltung überzeugen können. Der Regisseur arbeitet in seiner Arbeit mit großer Genauigkeit auf sein Ziel hin: die Chronik einer großen Tragödie zu erzählen ohne dabei Partei zu ergreifen. Dabei versucht er immer bei der Wahrheit zu bleiben und beiden Seiten gerecht zu werden.

Nichts wird beschönigt. Nichts wird entschuldigt. Alle Figuren werden rechtzeitig eingeführt, aufgestellt und im Verlauf des Films zusammen geführt. Der Film erhält so eine raffinierte, lebendige Struktur, die ihn für den Zuschauer immer wieder überraschend gestaltet. Großes Lob gehört auch den Darstellern, die den Film tragen und ihren Teil dazu beitragen seiner Dramatik eine Dimension zu verleihen, die positive Fragen aufwirft, den Zuschauer berührt und noch lange beschäftigt. Der Film ist ein Schauspielerfilm, dessen Handlung und Ereignisse immer aus den Figuren heraus kommen. Die Dichte des Films und sein Schnitt, der den Erzählrhythmus sowohl folgt als ihn auch mitbestimmt, tragen sich selbst, so dass die Musik bewusst und dramaturgisch eingesetzt werden konnte und den Film nicht über eventuelle Leerstellen hätte retten müssen.

Eine besondere Erwähnung soll an dieser Stelle das Engagement des Bürgermeisters und der Bürger der Stadt Beeskow finden. In Beeskow hat sich die schreckliche Tat ereignet, deren Hintergründen der Film nach geht. Normalerweise wird versucht ein solches Ereignis zu verdrängen. In diesem Fall jedoch wurde es offensiv verarbeit. Das hilft Strukturen zu erkennen und im Idealfalle zu beseitigen, die zu einer solch verachtenswerten Tat wie dem Anzünden eines betrunkenen Obdachlosen führt. Der Film ist ein starker, emotionaler mit einer gewissen, der Realität entsprechenden Leichtigkeit erzählter, intelligenter und dicht gestrickter Film, dem die Jury eine weite Verbreitung wünscht.

Die Entscheidung für WELTSTADT von Christian Klandt fiel einstimmig.

new berlin film award in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“

dotiert mit einem Postproduktionspreis im Wert von 9.500 Euro, gestiftet von PICTORION das Werk Berlin GmbH

Eisenfresser
Regie: Shaheen Dill-Riaz

Jurybegründung:
Eine Kamera in Augenhöhe, Bilder, die den Rhythmus eines harten Alltags aufgreifen, und ein Film, der uns mit an einen Ort nimmt, an dem Männer Tag für  Tag mit bloßen Händen gewaltige Schiffe auseinander nehmen. Ein kleines, bengalisches Dorf wird zur Industrieanlage, die den Abfall unserer westlichen Welt entsorgt.

Doch mit dem Prozess des Recyclings setzten sich dort auch kapitalistische Machtverhältnisse durch. All das wird uns aus der Perspektive einer handvoll Bauern erzählt, die aus dem von Hungersnöten geplagten Norden des Landes an die Küste reisen, um ihre Familien am Leben zu erhalten. Wir lernen in diesem Film Gesichter und Geschichten kennen, die unseren Nachrichten nur in Randnotizen auftauchen.

Mit seinen Protagonisten ist der Regisseur barfuss durch den knietiefen Schlamm marschiert, hat sie beim Schweißen, beim Tragen schwerer Metallplatten begleitet und sich zu ihnen abends an den Tisch gesetzt. Es ist die unglaubliche Nähe zu den Arbeitern, die den besonderen Blick des Films ausmacht. Es ist kein Film über Kholil, Gadu und ihre Kollegen, sondern eher ein Film von ihnen.

Der Gewinner des diesjährigen Achtung-Berlin Dokumentar-Filmpreises ist „Eisenfresser“ von Shaheen Dill-Riaz, der auch für die Kamera verantwortlich ist.

new berlin film award in der Kategorie „Bester mittellanger Film“

dotiert mit 1000 Euro, gestiftet von Offener Kanal Berlin

Podestleben
Regie: Sandra Budesheim, Sabine Zimmer

Jurybegründung:

Der Preis geht an den Dokumentarfilm „Podestleben“ von Sandra Budesheim und Sabine Zimmer.

Die Jury hat sich für diesen Film entschieden, weil er zeigt, wie man mit einer besonderen Erzählweise eine gute Geschichte noch besser macht. Denn Podestleben lebt von der Abwesenheit der Hauptfigur und lenkt so den Blick auf sein eigentliches Thema: Toleranz.

Durch die Befragung der Nachbarn, in der wir die verschiedenen Sichtweisen und Aspekte der Geschichte erfahren, wird der Blick des Zuschauers wie in einen Spiegel gelenkt, in dem er die Hauptprotagonisten kennen lernt und zugleich sich selbst erblickt.

Der Film zeigt sehr diskret und charmant eine ungewöhnliche Lebensform in einer ungewöhnlichen Stadt – und wird dadurch zu einem außergewöhnlichem Film.

new berlin film award in der Kategorie „Bester Kurzfilm (bis 20 min.)“

dotiert mit 1500 Euro, gestiftet von fritz kola

Antje und wir
Regie: Felix Stienz

Lobende Erwähnung:

Auszeit
Regie:Nora Fingscheidt


Jurybegründung:
Bevor wir den Kurzfilmpreis vergeben, möchten wir eine lobende Erwähnung aussprechen.

Lukas und Yasmin sind zwei Jugendliche, die am Baggersee zelten. Die beiden sind nicht verliebt, sie sind nur alte Freunde.  

Der Film erzählt eine kleine Geschichte darüber, wie schwierig es für Mädchen und Jungen, Frauen und Männern ist, nur „Gute Freunde“ zu sein.

Atmosphärisch dicht, lebt der Film vom direkten und natürlichen Spiel seiner Darsteller, von den sorgfältig kadrierten Bildern und von den wechselnden Tagesstimmungen am See.

Diese lobende Erwähnung sprechen wir für den Film "Auszeit" von Nora Fingscheidt aus.

Acht junge Menschen erzählen uns, nur vor einer weißen Wand sitzend, von der Begegnung mit ihrer Traumfrau. Das Leben ist plötzlich wie im Film und erfasst sie mit ganzer Wucht.

Jeder hat seine eigene Stimme, seine eigene Gestik, seinen eigenen Charme und Humor.

Durch das geschickte Zusammenspiel von Sprache und Schnitt werden aus den acht Stimmen eine und wir erfahren eine einzige Geschichte.

Sehr originell nutzt der Regisseur eine einfache Interviewsituation, und lässt den Film ständig zwischen Dokumentar- und Spielfilm oszillieren. Dabei findet er im Kurzfilm das ideale Format für seine Geschichte.

Mal witzig, mal berührend schafft es der Film darüber hinaus das Kino von der Leinwand in die Köpfe der Zuschauer zu projizieren.

Der "new berlin film award" in der Kategorie BESTER KURZFILM geht an "Antje und wir" von Felix Stienz.

Preis der Ökumenischen Jury

dotiert mit 1000 Euro, gestiftet von von der Evangelischen und Katholischen Kirche

Podestleben
Regie: Sandra Budesheim und Sabine Zimmer

Jurybegründung:
Die Ökumenische Jury zeichnet einen Film aus, in dem es vor allem um Respekt gegenüber der Lebensweise anderer geht.

Ohne zu werten, vermittelt der Film Werte. Respekt hat seinen Wert. Toleranz hat seinen Wert. Den Menschen in seiner Situation anzunehmen, ohne ihn nach seiner Vorstellung verbiegen oder verändern zu wollen, hat seinen Wert.

Jeder hat seine eigene Sicht der Situation und seine eigene Meinung zur Hauptperson. Der Film zeigt die Menschen einzeln – und zeichnet genau dadurch das Bild einer Gemeinschaft vieler, die das gleiche Thema umtreibt und die sich zum gleichen Thema äußern.

Die Hauptperson zeigt der Film nicht. Es geht ihm nicht um die Befriedigung bloßer Neugier. Ihm gelingt die Sicht auf das Leben der Hauptperson ohne voyeuristischen Blick. Wo genau die Hauptperson lebt und mit ihr die Menschen, die über sie sprechen, erfährt man nicht – und es ist auch unerheblich, denn das Geschehen könnte sich an jedem anderen Ort, in jedem anderen Stadtteil, in jeder anderen Stadt abspielen. Hier beeindruckt der Schnitt, der Ruhe und Abstand in den Film bringt, den Abstand des Zuschauers zum Thema aber verringert.

Denn stets fragt sich der Zuschauer, wie er selbst handeln würde. Und er weiß, dass eine Haltung schon morgen von ihm gefordert sein kann. Der Film spielt im wahrsten Sinne des Wortes vor der eigenen Haustür.

Ohne pädagogischen Zeigefinger bezieht der Film Stellung gegen die Wegsehgesellschaft und ermutigt zum Hinschauen.

Der Preis der Ökumenischen Jury geht an ‚Podestleben’ von Sabine Zimmer und Sandra Budesheim.  

Zitty-Leserjury-Preis (undotiert)

Der blinde Fleck

Regie: Tom Zenker

Jurybegründung:
Die intakte Welt eines Polizisten und seiner Familie bricht zusammen.

Die Tochter gerät unter den Einfluss eines Freundes mit radikaler systemkritischer Sicht. Sie wird verdächtigt, zwei Kollegen ihres Vaters erschossen zu haben.

Das Familienidyll zerbricht.

Der Regisseur Tom Zenker inszeniert in dramaturgisch stimmiger Weise, wie das gegenseitige Vertrauen der Protagonisten auf die Probe gestellt wird.

Das Spielfilmdebüt beeindruckt durch einen schlüssigen und fesselnden Plot.

Das Schauspielensemble konnte mit seiner intensiven darstellerischen
Leistung und gleich bleibender Präsenz permanente Spannung erzeugen.

Deshalb vergeben wir den Preis der Zitty-Leserjury an den Film “Der blinde Fleck” von Tom Zenker.

new berlin film award in der Kategorie „Beste Kamera“.
ARRI Rental realisiert eine hochwertige Filmeinstellung („One good shot“)

Inigo Westmeier
für
Allein in vier Wänden
Regie: Alexandra Westmeier

new berlin film award in der Kategorie „Bester Schnitt“
dotiert mit ca. 6000 Euro (Sachpreis), gestiftet von Avid

Jörg Schreyer
für
Weltstadt
Regie: Christian Klandt

achtung WatchBerlin digital

Berlin Balloon Project

von Ira Mowen

Die aktuelle Pressemitteilung zu den Preisträgern von achtung berlin - new berlin film award 2008 finden Sie zum Download (pdf) hier

Fotogalerie

Auf unser Fotogallerie finden Sie jeden Tag aktuelle Fotos vom Festivalgeschehen von unseren Festivalfotografinnen Christine Kisorsy und Yvonne Szallies!

Retrospektive

Berlinwerbefilme stehen im Vordergrund der diesjährigen Retrospektive "B wie Berlin". Wie im Zeitraffer kann der Zuschauer Filme aus fast 60 Jahren Berliner Stadtwerbung erleben, angefangen mit dem ersten Film, der die Stadt zu Beginn der 50er Jahre als wiederauferstehende Metropole zeigt, bis hin zu den aktuellen Imagefilmen, die Berlin als lebens- und liebenswerten Ort metropolitaner Erlebniskultur präsentieren. Das vollständige Retrospektivepogramm finden sie hier.

Interviews auf Festivalblog

Auf dem achtung berlin Festivalblog finden Sie während des Festivals von uns geführte Interviews mit Regisseuren, Schauspielern und Festivalbesuchern. Den Anfang macht Juliane Henrich, Regisseurin von .spurname
Zum Interview geht es hier entlang >>>

„achtung WatchBerlin digital"

Und hier sind sie: *Die 10 nominierten Beiträge* zum Wettbewerb  "*achtung
WatchBerlin digital*
" für Internetfilme mit Berlinbezug, den wir gemeinsam
mit WatchBerlin – das Videomagazin der Hauptstadt in diesem Jahr zum ersten
Mal ausgeschrieben haben. Ihr entscheidet und *steuert den Daumen unter jedem Film* hoch oder runter.In Verbindung mit den Gesamt-Views und vielen positiven oder negativen Kommentaren entscheidet der Daumen darüber, welche *3 Filme in die Endrunde*kommen. Eine Jury ermittelt daraus den Preisträger, der am
22. April 2008 im Rahmen der "achtung berlin"-Preisverleihung im Kino babylon berlin:mitte prämiert wird. Zu den nominierten Filmen geht es hier entlang >>>

Festivaltrailer 2008



achtung berlin 2008

Vom 16. bis 22. April 2008 findet zum vierten Mal im babylon berlin:mitte das Filmfestival "achtung berlin - new berlin film award" statt.

Mit seiner Fokussierung auf das Filmschaffen in der Hauptstadtregion ist "achtung berlin" in kürzester Zeit zu einer unverwechselbaren Marke am Medienstandort Berlin-Brandenburg geworden. Der einzigartige Programmschwerpunkt mit brandaktuellen Filmproduktionen aus und über die gefühlte deutsche Filmhauptstadt Berlin macht den "new berlin film award" zu einer außergewöhnlichen Veranstaltung mit hohem Wiederkennungswert für Kinopublikum und Fachbesucher.

Das Filmfestival "achtung berlin - new berlin film award" präsentiert die Film- und Fernsehproduktion der Hauptstadtregion als starken Partner für internationale Koproduktionen und zeigt Berlin und Babelsberg als europäische Filmstädte und kreative Wirkungsstätten von Filmemachern aus der ganzen Welt.

Die Berlin-Brandenburger Filmbranche als Teil der "Creative Industries" birgt ein enormes Zukunftspotential für die Region und verschafft dem deutschen Filmschaffen neues internationales Renommee. achtung berlin - new berlin film award liefert das Programm zum Boom der jungen, vielseitigen Filmszene der Hauptstadtregion" (tip) und zeigt den Facettenreichtum und die Frische der neuen Generation von Filmemachern aus Berlin-Brandenburg.

Beim "new berlin film award" begegnen sich Zuschauer, Fachbesucher und Schauspielerprominenz auf gleicher Augenhöhe: Die Stars der 3. Ausgabe wie Heike Makatsch, Daniel Brühl, Nora Tschirner, Tom Schilling, Thorsten Merten, Jürgen Tarrach und Jule Böwe genossen die lockere und dennoch feierliche Stimmung in babylon berlin:mitte.

Aktuell

Die Ausschreibung zum Wettbewerb Made in Berlin-Brandenburg 2009 startet ab sofort ! Ausgeschrieben wird der new berlin film award in
verschiedenen Kategorien. Filme in Sichtungskopie können ab sofort
eingereicht werden. Das offizielle Anmeldeformular und das Reglement sowie weitere Informationen finden Sie hier!

Aktuell

Das Festival des neuen deutschen Kinos aus Berlin hat Jubiläum! achtung berlin – new berlin film award feiert sein fünfjähriges Bestehen. Mehr Informationen finden Sie hier in unserer aktuellen Pressemitteilung!

Aktuell

Sie möchten aktuelle Informationen zum Festival erhalten? Eine Einladung zur unserer Berlinale-Party? Kinostarts der Filme, die bei achtung berlin gelaufen sind? Dann bestellen Sie unseren Newsletter! Jetzt und hier!

Aktuell

Wir freuen uns sehr, daß der diesjährige new berlin film award Gewinner Weltstadt bei den Festivals in Montreal mit dem "Zenith d’argent" und in Ourense mit dem Hauptpreis “Grand Calpurnia Award for Best Film”, welcher mit 18.000 Euro dotiert ist, ausgezeichnet worden ist!

Werden Sie Sponsor!

Als Sponsor von achtung berlin - new berlin film award fördern Sie junge Filmemacher aus der Hauptstadtregion bei ihrem Einstieg ins Film- und Fernsehgeschäft. Sie erreichen auf direktem Weg aufgeschlossene und hochqualifizierte Zielgruppen, darunter internationale Berlinbesucher, Einheimische und Neu-Berliner sowie ein ausgesprochenes Fachpublikum aus der erfolgreichen und finanzstarken Film- und Fernsehbranche, der Games- und Musikindustrie. Weitere Informationen rund um ein Sponsoring finden Sie hier