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DCP Manufaktur

Wettbewerb „Made in Berlin-Brandenburg“

Made in Berlin-Brandenburg, Wettbewerb und Herzstück des Festivals, versammelt eine
Auswahl hochkaratiger Spiel- und Dokumentarfilme, darunter zahlreiche Uraufführungen, Deutschland- und Berlinpremieren.

Die Spielfilme des Wettbewerbs zeigen sich in diesem Jahr so unterschiedlich in Form und Inhalt, dass man sie partout in keine Schublade packen kann:

In MÄNNER ZEIGEN FILME & FRAUEN IHRE BRÜSTE lernt die junge Regisseurin Isabell sehr schnell, dass 'Mann' zum Filmemachen einen Smoking braucht; DIE GESCHICHTE VOM ASTRONAUTEN erzählt von einer Gruppe von Wartenden, die sich auf einer Mittelmeerinsel in Wilder Natur und mysteriösen Garagen verliert; in WILLKOMMEN IM KLUB trifft man sich im Suicide Hotel und es kommt alles ganz anders als geplant; auf der Suche nach Sinn streift ein nachdenklicher Gangster durch die graue Stadt seiner Jugend und hört VERGRABENE STIMMEN; in der rauen Schweizer Bergwelt taucht ein SCHWARZER PANTHER auf und eine längst vergessene Geschwisterliebe erwacht zu neuem Leben; ein MILLIONENschwerer Lottogewinn lässt ein Kleinfamilie im Geldregen stehen; Zwei gesponserte Berliner ART GIRLS werden Teil der Wir-Intelligenz während in der Gruppentherapie in einem "großen Haus" im Umland von Berlin das FAMILIENFIEBER ausbricht; ANTONS FEST wird  zum familiären Kriegsschauplatz; und in Kreuzberg ist das KEIN GROSSES DING, sondern bloß ein klein-krimineller Filmvorführer, ein missbrauchsanfälliger Exgrower und eine hochauflösende Ibizabraut!

Wie gewohnt präsentiert das Festival einen hochkaratigen Wettbewerb mit künstlerischen, politschen, sehr persönlichen und teilweise auch unbequemen Dokumentarfilmen:
Drei Filme feiern ihre Weltpremiere: Während WIENER ECKE MANTHEUFFEL die Geschichte einer großen Liebe erzählt, setzt WELCOME GOODBYE der aufgeregten Diskussion um den Berlintourismus ein unaufgeregtes Statement entgegen. IT'S NOT ABOUT FAME porträtiert fünf Künstler und kreative Freiberufler in Europa. Seine internationale Premiere feiert der ungewöhnliche Dokumentarfilm THE VISITOR, in dem uns die Regisseurin höchstpersönlich durch die Straßen von Mumbai, Rio und Shanghai führt. THE SPECIAL NEED, der Gewinner der „Goldenen Taube“ beim Dokumentarfilmfestival Leipzig, erzählt die bewegende Geschichte vom Autisten Enea. AM ANFANG wirft einen faszinierenden Blick in die Zukunft der Pränatal-Diagnostik. Mit umwerfenden Bildern aus der kurdischen Heimat ihrer Eltern und Großeltern beschenkt uns die Regisseurin in DİLİM DÖNMÜYOR. In DIE ARIER geht Mo Asumang mit entwaffnendem Lächeln dahin wo es weh tut: zu Neonazis-Demos, Anhängern des Ku Klux Klan und rechten Verschwörungstheoretikern. WIE ICH LERNTE DIE ZAHLEN ZU LIEBEN, eigentlich als Porträt von New Yorker Künstlern geplant, wird zum Alptraum aus falschen Zahlenkombinationen und Farben.

"Made in Berlin-Brandenburg" - mehr als eine Standortbestimmung.